Für das Gartenjahr 2026 haben wir verschiedene Projekte im Garten geplant. Neben der Bewirtschaftung unseres bestehenden 500m² großen Gemüsegartens ist die Anlage weiterer Beete auf der bislang verpachteten Fläche angedacht. Hier sollen Kulturen wachsen, die einen größeren Platzbedarf haben und gleichzeitig wenig regelmäßige Pflege benötigen (Kartoffel, Kürbisse, Kohl). Wenn es die Finanzen erlauben, soll dort auch noch ein großer Folientunnel entstehen, der es uns erlaubt, Tomaten, auberginen und Paprika in größerm Stil anzubauen.
Im Zentrum unseres Gartens stehen drei alte Bäume mit viel Charakter, eine Eibe, ein knorriger Apfelbaum und eine vom Blitz gezeichnete Buche. Hier schlägt, in unserem Empfinden, das Herz dieses Stücks Land. Bislang ist der Raum zwischen diesen Bäumen im Wesentlichen von Brombeeren dominiert. Hier soll ein Sitzplatz entstehen, der von Sträuchern und Stauden umrahmt wird.
Im vergangenen Jahr hat ein lieber Gast eine stark verwilderte Fläche zwischen dem Hausgarten und dem Ferienhaus freigelegt. Auf diesem Gelände soll nun ein Permakulturgarten mit verschiedenen Elementen entstehen. Das ist als eine Art Versuchsgelände gedacht, wo wir auf kleinem Raum Erfahrungen für die Gestaltung des Gesamtgeländes sammeln können. Geplant sind Totholzhecken, Waldgartenbeete, eine Wildblumenwiese, Steinhaufen, ein Sandarium u.v.m.
Nach unseren bisherigen Erfahrung geht es bei der Umsetzung von Projekten oft nicht so flüssig voran, wie man sich das denkt und wünscht. Wir sind schon gespannt, was davon wir in diesem Jahr wirklich realisieren können.